Aroniasaft

Aroniabeeren, teilweise auch Apfelbeeren genannt, stammen ursprünglich aus Amerika. Die Beere wächst dort an dem Aroniastrauch. In letzter Zeit verbreitet sich auch der Aroniasaft nun auch im deutschsprachigen Raum. Diese Seite stellt die wichtigsten Informationen rund um die gesunde Beere zusammen und geht dabei insbesondere auf den Beerensaft ein.

Welche Wirkung hat der Aroniasaft

Betreffend dem Geschmack ähnelt die Aroniabeere am ehesten noch der hier heimischen Heidelbeere. Wen man allerding nur die Inhaltsstoffe anschaut, so ist sie gemäss diversen Berichten vielen anderne Beeren überlegen. Doch was macht den Aroniasaft nun so dermassen gesund?

Zum einen enthält die Beere und damit natürlich auch der Saft einen farblosen Bitterstoff – dieser wirkt entzündungshemmend. Tierversuche zeigten, dass sich durch die Einnahme dieser Bitterstoffe innert eines Tages die Elastizität der Gefässe sichtbar verbesserte.

Aber der Aroniasaft ist zustätzlich noch eine regelrechte Vitaminbombe. Fast alle Vitamine sind in der Beere enthalten. Nachgewiesen wurden die Vitamine A, B, C, E und K. Aber mit dem noch nicht genug. Auch viele Mineralien stecken drin. Zusätzlich noch Magnesium, Kalium, Zink, Magnesium und Eisen.

Und zu guter Letzt hat die Aroniabeere noch viele Antioxidatntien. Diese kämpfen gegen die freien Radikalen im Körper, welche beim Energieverbrennen im Körper entstehen, und helfen diese zu neutralisieren. Dadurch wie die körpereigene Regeneration angeregt.

Aroniasaft kaufen

Ich kaufe meinen Saft eigentlich immer nur online. Das ist viel einfacher und man hat eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Sorten. Oder zumindest eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Marken. Ich kann zum Beispiel die Seite Amazon sehr empfehlen. Neuerdings ist es aber auch möglich, den Saft in Drogerien oder eventuell vielleicht sogar schon im einen oder anderen Supermarkt zu kaufen.

Geschmack

Aroniasaft ist nur sehr schwierig geschmacklich zu beschreiben. Wer davon nicht angetan ist (was jedoch nicht so oft vorkommt), dem empfehle ich, den Saft mit Apfelsaft zu mischen – das schmeckt einfach nur klasse.

Aronia im eigenen Garten – ist das möglich?

Bei den ganzen Vorteilen fragt man sich schnell einmal, ob man die Beere nicht einfach selber im eigenen Garten anpflanzen möchte. Doch geht das? Und was ist, wenn man keinen eigenen Garten, sondern „nur“ einen Balkon in der Wohnung hat?

Zum einen kann man mittlerweile die Aroniapflanze ohne Probleme als Kübelpflanze auf dem eigenen Balkon ziehen. Im Garten ist es natürlich nochmals einfacher. Wir empfehlen die Sorte Aronia Viking oder Aronia Nero.

Am liebsten hat es der Aroniastrauch bei einer hohen Luftfeuchtigkeit und einem oftmals feuchten Boden. Betreffend Sonne: die Pflanze hat es aufgrund der Herkunft gerne sonnig oder zumindest halbschattig.

Hat Aroniasaft auch Nebenwirkungen

Das jemand negativ auf die Aroniabeere reagiert ist eher selten. Dennoch können Personen unterschiedlich reagieren. So sind selten Fälle bekannt, wo jemand Bauchschmerzen bekommen hat, nachdem man den Saft getrunken hat. Dagegenwirken kann man, indem man den Saft nicht auf leerem Magen trinkt sondern erst nach dem Essen.

Ausserdem verfärben die Beerenfarbstoffe die Zunge oder die Zähne – dies jedoch nur vorübergehend.

Blausäure in den Aroniabeeren

Die Aroniabeeren enthalten in kleinen Mengen auch Blausäure. Diese Säure ist für den Menschen mit z.B. 60 Kilogramm ab ca. 56 Miligramm gefährlich. Glücklicherweise ist die Konzentration in der Beere so gering, dass man eine ordentliche Menge verzehren müsste, damit man in ernsthafte Gefahr gerät. In einem Kilogramm Aroniabeeren stecken nämlich nur 6 bis 12 Miligramm Blausäure.